Wo finde ich Informationen zu Megathemen, die heute und in Zukunft die Welt beschäftigen?
Was muss ich zu Energie, Mobilität, Ressourcennutzung, Urbanisierung Gesundheit und Ernährung wissen? Welche spannenden Aspekte stecken in modernen Technologien wie Bionik, Robotik, Automatisierung, Elektronik oder Informations- und Kommunikationstechnik? Hier lernen Kinder und Jugendliche in einer für sie geschaffenen „Unternehmens- und Berufswelt", Fertigungs- und Verfahrensabläufe kennen – können in einer „transparenten Fabrik“ (Industrie 4.0) erleben, warum Technik und Naturwissenschaften spannend sind und was sie miteinander zu tun haben.
Alle Angebote können in offenen außerschulischen und in schulbegleitenden Unterrichtseinheiten und Projekten altersgruppenspezifisch und schultypbezogen in den Lernwelten: Werkstoffe & Materialien; Elektrotechnik/Elektronik; Automatisierungstechnik, Bionik; Robotik; Informations- & Kommunikationstechnik; Ressourcen und Umwelttechnologien gebucht werden.

Projekte

Sport, Gesundheit undTechnik: Das Projekt wendet sich pro Projektjahr an 30 Jungs und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 12 - 17 Jahren, die ihren Wohnsitz im Fördergebiet haben. Die Teilnehmer stammen aus sozial benachteiligten Familien, lernen an einer der 2 Oberschulen im Fördergebiet und streben den Hauptschul- oder Realschulabschluss an. Am Beispiel von verschiedenen Sportfeldern (zur Auswahl stehen 6 zur Verfügung: Ballsportarten, Radsport, Leichtathletik, Wassersport, Automobilsport und Klettersport). Sie sollen den Projektteilnehmer/-innen Grund-, Schlüssel- und Bildungskompetenzen unter dem Aspekt "Sport, Gesundheit und Technik" auf interessante, praxisorientierte, wissensfördernde und aktive Weise vermitteln, wie im Vorprojekt erstmalig in der Kombination Sport und Technik erfolgreich umgesetzt. Das Projekt besteht aus 5 Modulen: Modul 1: Training sozialer Kompetenzen, Modul 2: Sport, Gesundheit & Technik - Praxisorientierte Workshops/Camps, Modul 3: Fachexkursion, Modul 4: Projektpräsentation im Stadtteil (Ergebnisworkshop), Modul 5: individuelle Betreuung. Projektzeitraum: 13.08.2018 bis 12.08.2020

Beschäftigungschancen für benachteiligte junge Menschen. Jugendberufshilfe: Maßnahme in Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds, dem Jugendamt und dem Jobcenter Leipzig zur Verbesserung der Ausbildungsreife, Berufseignung und Vermittelbarkeit junger Erwachsener im Alter von 18 bis zum vollendeten 27. Lebensjahr ohne Schul- und Ausbildungsabschluss. Angeboten wird ein praxisorientiertes, kompetenzförderndes Qualifizierungs-/Beschäftigungsprogramm in zwei  Berufsfeldern. Es handelt sich um ein Vollzeitprojekt mit einem zertifizierten Beschäftigungs- und Qualifizierungsumfang von ca. 215 Tage pro Teilnehmer. Ein flexibler Einstieg ist möglich. Das Projekt wird gefördert durch den ESF und die Stadt Leipzig. Bitte informieren Sie sich bei uns.

Vertiefte Berufsorientierung in der VDI - GaraGe: Ziel ist es, mit dem Vorhaben ein bedarfsgerechtes, regional verfügbares Angebot zur Vertieften Berufsorientierung für 2 Kooperationsschulen im Zuständigkeitsbereich der Agentur für Arbeit Oschatz zur Verfügung zu stellen. Schwerpunkte bilden die Entwicklung von Berufs- und Zukunftsvorstellungen sowie die Förderung/Verbesserung der Berufswahl- und Entscheidungsfindung durch fachpraktische Erfahrungen in ausgewählten Berufsfeldern am Praxislernort VDI – GaraGe in Kooperation mit Unternehmen. Es unterstützt: 1. die neigungs- und eignungsgerechte Berufswahl durch allgemeine und spezifische Berufsorientierung, 2. fördert die individuellen Interessen und Fähigkeiten in BP-Prozess, 3. die Verringerung von Ausbildungsabbrüchen, 4. die Selbstbestimmung im Berufswahlprozess und die Handlungskompetenzen der Jugendlichen aus Klassenstufe 9. Das Projekt fördert die Stärkung personaler Kompetenzen und die Motivation für Ausbildung und Beruf und unterstützt die Initiativen und Aktivitäten der Kooperationsschulen im Prozess der Berufsorientierung und Berufswahl und ist Bestandteil der jeweiligen Konzeptionen der Kooperationsschulen zur Berufsorientierung.  Das Projekt soll mit 40 Schülern und Schülerinnen aus 1 Oberschule (Paul-Günther Schule Geithain)der Klassenstufe 9 umgesetzt werden. Das Projekt besteht aus drei Modulen, jeder Teilnehmer realisiert im Schuljahr 2018/2019  - 89 Stunden.   Die Jugendlichen lernen im Real- oder Hauptschulbereich. Es werden 3 Gruppen gebildet, in denen mindestens 8 Schüler und Schülerinnen arbeiten. Sie nehmen zu abgestimmten Projektterminen und zu unterrichtsfreien Zeiten am Projekt teil.

Vertiefte Berufsorientierung in der VDI - GaraGe: Ziel ist es, mit dem Vorhaben ein bedarfsgerechtes, regional verfügbares Angebot zur Vertieften Berufsorientierung für 3 Kooperationsschulen im Zuständigkeitsbereich der Agentur für Arbeit Leipzig zur Verfügung zu stellen. Schwerpunkte bilden die Entwicklung von Berufs- und Zukunftsvorstellungen sowie die Förderung/Verbesserung der Berufswahl- und Entscheidungsfindung durch fachpraktische Erfahrungen in ausgewählten Berufsfeldern am Praxislernort VDI – GaraGe in Kooperation mit Unternehmen. Es unterstützt: 1. die neigungs- und eignungsgerechte Berufswahl durch allgemeine und spezifische Berufsorientierung, 2. fördert die individuellen Interessen und Fähigkeiten in BP-Prozess, 3. die Verringerung von Ausbildungsabbrüchen, 4. die Selbstbestimmung im Berufswahlprozess und die Handlungskompetenzen der Jugendlichen aus Klassenstufe 9. Das Projekt fördert die Stärkung personaler Kompetenzen und die Motivation für Ausbildung und Beruf und unterstützt die Initiativen und Aktivitäten der Kooperationsschulen im Prozess der Berufsorientierung und Berufswahl und ist Bestandteil der jeweiligen Konzeptionen der Kooperationsschulen zur Berufsorientierung.  Das Projekt soll mit 70 Schülern und Schülerinnen aus 3 Oberschulen (94. Oberschule, TÜV Oberschule,  Schule am Weißeplatz) der Klassenstufe 9 umgesetzt werden. Das Projekt besteht aus drei Modulen, jeder Teilnehmer realisiert im Schuljahr 2018/2019  - 89 Stunden.   Die Jugendlichen lernen im Real- oder Hauptschulbereich. Es werden 7 Gruppen gebildet, in denen mindestens 8 Schüler und Schülerinnen arbeiten. Sie nehmen zu abgestimmten Projektterminen und zu unterrichtsfreien Zeiten am Projekt teil.